Leichtfried: In der Fastenzeit auf das Zuhören und Zuwenden achten
12.03.202612:25
Österreich/Glaube/Kirche/Bischofskonferenz
St. Pöltner Weihbischof feierte Messe mit Mitgliedern der Bischofskonferenz am letzten Tag ihrer Vollversammlung
St. Johann bei Herberstein, 12.03.2026 (KAP) Christen sollen die Fastenzeit bewusst als eine Zeit des Zuhörens und der Zuwendung verstehen, damit Umkehr möglich wird. Dazu hat der St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz am Donnerstag in St. Johann bei Herberstein eingeladen. Sowohl die Texte der Bibel als auch das tägliche Leben sei voll von "frappierenden Beispielen von Verhärtung und Verstockung, selbst dort, wo man es nicht erwarten würde". Dem gegenüber stünde die Erfahrung, "dass Gott nicht aufhört, sich uns zuzuwenden, in Kontakt zu treten und mit uns zu reden".
Am Donnerstag endet die viertägige Vollversammlung der Bischofskonferenz. Über die Ergebnisse wird deren Vorsitzender, der Salzburger Erzbischof Lackner, im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien am Freitag, 13. März, um 10 Uhr im "Club Stephansplatz 4" (1010 Wien, Stephansplatz 4) informieren.
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