Flugzeug der italienischen ITA wird gegen 20 Uhr am Flughafen Fiumicino erwartet - Leo XIV. hält "fliegende Pressekonferenz" mit mitreisenden Journalisten
Malabo/Rom, 23.04.2026 (KAP) Mit einer "fliegenden Pressekonferenz" endet an diesem Donnerstag die elftägige Afrikareise von Papst Leo XIV. Auf dem Rückflug von Malabo in Äquatorialguinea steht traditionell eine umfangreiche Pressekonferenz auf dem Programm, bei der sich der Papst zu aktuellen Themen äußert. Um 13.55 Uhr mitteleuropäischer Zeit trat das Kirchenoberhaupt vom internationalen Flughafen in Malabo die rund sechsstündige Rückreise nach Rom an. Gegen 20 Uhr wird die Maschine der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways mit der päpstlichen Reisedelegation am Flughafen Fiumicino erwartet.
Während seiner am 13. April begonnenen Reise hatte Leo XIV. die Länder Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea besucht. Er feierte acht große Gottesdienste und hielt Predigten in vier Sprachen. An den ersten Tagen war die Reise überschattet von heftiger Kritik, die US-Präsident Donald Trump an seinem Landsmann im Papstamt geäußert hatte. Kritikpunkte waren die Haltung des Papstes zur illegalen Einwanderung und zu den jüngsten US-Militäreinsätzen im Iran.
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